Gastronomie gestalten

Nach dem Erfolg des 1. Designwettbewerbs 2009 führt GO IN sein Engagement in der Talentförderung weiter und bietet Nachwuchsgestaltern mit dem Design-wettbewerb 2011 erneut eine professionelle Plattform.

Die moderne Gastronomie ist ein spannender und vielfältiger Markt, der hohe Anforderungen an die Alltagstauglichkeit und Langlebigkeit eingesetzter Produkte stellt und gleichzeitig kreative Gestaltungsfreiräume bietet.

GO IN ist Marktführer dieser Branche in Deutschland und wird die Konzepte der Preisträger unter Wahrung der Urheberrechte auf eine Umsetzung hin prüfen.

Wettbewerb 2011
Hocker
... mehr als nur sitzen

Stehhocker, Barhocker, Loungehocker, Schemel, halbhoher Hocker, Fußschemel, Sitzkissen, Stapelhocker, Hockerlandschaft, Hockerbank, Raumlandschaft, Raumteiler, Sitzgelegenheit, Kompaktsitz, Polstersitz, Minimalsitz, Klappsitz, nachhaltiges Sitzmöbel, Transportmöbel, Eventmöbel, Kunstobjekt, Rauminstallation, Baustein ..... usw.

Platzsparende Sitzmöbel bieten vielfältige Möglichkeiten der Anwendung und Ausgestaltung und führen in Kombinationen zu neuen Raumsituationen.

Die eingereichten Arbeiten haben viele kreative Lösungsvorschläge aufgezeigt. Sie zeigen die am konsequentesten formulierten Ideen und die gestalterische Spanne auf, wie Jungdesigner das vorgegebene Thema umsetzen.

Gewinner 2011

1. Preis

nuno
Emilia Lucht

Muthesius Kunsthochschule Kiel, Fachbereich Industriedesign

nuno überzeugte die Jury durch:
Innovative Technik, eigenständig andersartig, Verwandelbarkeit, unkonventionell, durchbricht Sehgewohnheiten, Hocker mit Grenzbereicherfahrung, Hocker neu definiert, Komplett neues Produkt aus Melkschemel und Rückenwärmer, …

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nuno
Emilia Lucht

Muthesius Kunsthochschule Kiel, Fachbereich Industriedesign

nuno überzeugte die Jury durch:
Innovative Technik, eigenständig andersartig, Verwandelbarkeit, unkonventionell, durchbricht Sehgewohnheiten, Hocker mit Grenzbereicherfahrung, Hocker neu definiert, Komplett neues Produkt aus Melkschemel und Rückenwärmer, …
nuno überzeugte die Jury durch:
Aus der Nutzung entwickelt, klare Gestaltungsposition, Balance und Spannung zwischen Scharfkantigkeit und Weichheit, Selbstverständlichkeit, Ruhe ausstrahlend, Spielerische Einfachheit, Präsenz, gelassen, nicht aufdringlich, wenige präzise Teile ergeben ein Neues Ganzes, Entspannung - Anspannung erlebbar, Zeitlosigkeit
nuno überzeugte die Jury durch:
Aus der Nutzung entwickelt, klare Gestaltungsposition, Balance und Spannung zwischen Scharfkantigkeit und Weichheit, Selbstverständlichkeit, Ruhe ausstrahlend, Spielerische Einfachheit, Präsenz, gelassen, nicht aufdringlich, wenige präzise Teile ergeben ein Neues Ganzes, Entspannung - Anspannung erlebbar, Zeitlosigkeit
nuno überzeugte die Jury durch:
Aus der Nutzung entwickelt, klare Gestaltungsposition, Balance und Spannung zwischen Scharfkantigkeit und Weichheit, Selbstverständlichkeit, Ruhe ausstrahlend, Spielerische Einfachheit, Präsenz, gelassen, nicht aufdringlich, wenige präzise Teile ergeben ein Neues Ganzes, Entspannung - Anspannung erlebbar, Zeitlosigkeit
nuno überzeugte die Jury durch:
Aus der Nutzung entwickelt, klare Gestaltungsposition, Balance und Spannung zwischen Scharfkantigkeit und Weichheit, Selbstverständlichkeit, Ruhe ausstrahlend, Spielerische Einfachheit, Präsenz, gelassen, nicht aufdringlich, wenige präzise Teile ergeben ein Neues Ganzes, Entspannung - Anspannung erlebbar, Zeitlosigkeit
nuno überzeugte die Jury durch:
Aus der Nutzung entwickelt, klare Gestaltungsposition, Balance und Spannung zwischen Scharfkantigkeit und Weichheit, Selbstverständlichkeit, Ruhe ausstrahlend, Spielerische Einfachheit, Präsenz, gelassen, nicht aufdringlich, wenige präzise Teile ergeben ein Neues Ganzes, Entspannung - Anspannung erlebbar, Zeitlosigkeit

2. Preis

Bhocker
Marco António dos Santos Pina

Folkwang Universität der Künste Essen, Fachbereich Industrial Design

Bocker überzeugte die Jury durch:
weniger geht nicht, Zeichenhaft, Radikal konsequent, what you see = what you get, ein Material, Assoziation; auf Ast sitzen, zeitlos, unkonventionell, …

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Bhocker
Marco António dos Santos Pina

Folkwang Universität der Künste Essen, Fachbereich Industrial Design

Bocker überzeugte die Jury durch:
weniger geht nicht, Zeichenhaft, Radikal konsequent, what you see = what you get, ein Material, Assoziation; auf Ast sitzen, zeitlos, unkonventionell, …
Bocker überzeugte die Jury durch:
Nachhaltigkeit in Material und Raum, einfache Optik, komplexe Fertigung; hight-lowtech, Präzision, derber Gesamteindruck, sensibel in der Handhabung, ehrliche Handwerkskunst, asketische, archaische Optik, kumpelhafte Erscheinung, selbsterklärend
Bocker überzeugte die Jury durch:
Nachhaltigkeit in Material und Raum, einfache Optik, komplexe Fertigung; hight-lowtech, Präzision, derber Gesamteindruck, sensibel in der Handhabung, ehrliche Handwerkskunst, asketische, archaische Optik, kumpelhafte Erscheinung, selbsterklärend

3. Preis

Compa
Samuel Coendet

Zürcher Hochschule der Künste

Compa überzeugte die Jury durch:
ikonografische Qualität, Wieder erkennungswert, figurativ spielerisch, Synthese aus Designanspruch und Umsetzbarkeit, Kombinationsfähigkeit, vielseitig und variabel einsetzbar, Hocker wird zur Bank, Sitzlandschaft, Durchdachtes Konzept in Herstellung und Logistik, …

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Compa
Samuel Coendet

Zürcher Hochschule der Künste

Compa überzeugte die Jury durch:
ikonografische Qualität, Wieder erkennungswert, figurativ spielerisch, Synthese aus Designanspruch und Umsetzbarkeit, Kombinationsfähigkeit, vielseitig und variabel einsetzbar, Hocker wird zur Bank, Sitzlandschaft, Durchdachtes Konzept in Herstellung und Logistik, …
Compa überzeugte die Jury durch:
Vertrauenserweckend bodenständig, Ästhetik allein und in der Gruppe, Melkschemel - Tausendfüßler, Traditioneller Möbelbau, Komfortabel, ausgereiftes Möbel, Nordisches unterstatement, Design ordnet sich dem Zweck unter, Durchdringung von hard and soft, nachhaltige leichte Konstruktion, Schlüssige Materialkombination, weiter Zielgruppenbereich
Compa überzeugte die Jury durch:
Vertrauenserweckend bodenständig, Ästhetik allein und in der Gruppe, Melkschemel - Tausendfüßler, Traditioneller Möbelbau, Komfortabel, ausgereiftes Möbel, Nordisches unterstatement, Design ordnet sich dem Zweck unter, Durchdringung von hard and soft, nachhaltige leichte Konstruktion, Schlüssige Materialkombination, weiter Zielgruppenbereich

Honorable Mention

Konzept 256
Claudia Schiedt

Hochschule Darmstadt, Fachbereich Industriedesign

Konzept 256 überzeugte die Jury durch:
grafische Faszination, klare Gestaltungsposition, eigenständig andersartig, überzeugendste Arbeit aller theoretischen Studien, …

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Konzept 256
Claudia Schiedt

Hochschule Darmstadt, Fachbereich Industriedesign

Konzept 256 überzeugte die Jury durch:
grafische Faszination, klare Gestaltungsposition, eigenständig andersartig, überzeugendste Arbeit aller theoretischen Studien, …
Konzept 256 überzeugte die Jury durch:
Spannung zwischen analytischer und künstlerischer Aufarbeitung, Kraftlinienstruktur, Assoziation an lebende Struktur, wachsend und tragend, ablesbare Struktur
Konzept 256 überzeugte die Jury durch:
Spannung zwischen analytischer und künstlerischer Aufarbeitung, Kraftlinienstruktur, Assoziation an lebende Struktur, wachsend und tragend, ablesbare Struktur

Shortlist

Bucket
Philipp Drexler

HfG Karlsruhe, Fachbereich Produktdesign

Bucket überzeugte die Jury durch:
Selbstverständlichkeit, überzeugendes ready-made, simplified product, Archetypus, Wertigkeit, handwerkliches Retro, dezente Details, perfekte Umsetzung

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Bucket
Philipp Drexler

HfG Karlsruhe, Fachbereich Produktdesign

Bucket überzeugte die Jury durch:
Selbstverständlichkeit, überzeugendes ready-made, simplified product, Archetypus, Wertigkeit, handwerkliches Retro, dezente Details, perfekte Umsetzung
Bucket
Philipp Drexler

HfG Karlsruhe, Fachbereich Produktdesign

Bucket überzeugte die Jury durch:
Selbstverständlichkeit, überzeugendes ready-made, simplified product, Archetypus, Wertigkeit, handwerkliches Retro, dezente Details, perfekte Umsetzung
equus
Florian Saul

Hochschule Niederrhein Krefeld

equus überzeugte die Jury durch:
ästhetisch und klar im Ausdruck, in sich stimmige Ausstrahlung, Sattel über Kufenidee, Materialmix und Formmix harmonieren, Eindruck guter Ergonomie, Dynamisches Sitzen, Handwerkliche Ausdrucksweise, Präzision im Detail
Gambler
Philipp Ganter

Akademie der Bildenden Künste München

Gambler überzeugte die Jury durch:
Hommage an zeitgenössisches Design, You get what you want, konsequente Materialität, materialgerechte Umsetzung, für den Einsatzzweck optimiert, animalischer Ausdruck, maskuline Formensprache, nahe an kommerzieller Umsetzbarkeit
Hardi
Marcus Fries
Malte Maximilian Mäsgen

Köln International School of Design, Integrated Design

Hardi überzeugte die Jury durch:
fröhliche Gesamterscheinung, sympathischer junger Hocker, Farbigkeit, Unbeschwertheit, Vielseitigkeit mit Ablage, Stapelbarkeit, konsequentes Indoor-Outdoormöbel, Massenprodukt, trendy
Hardi
Marcus Fries
Malte Maximilian Mäsgen

Köln International School of Design, Integrated Design

Hardi überzeugte die Jury durch:
fröhliche Gesamterscheinung, sympathischer junger Hocker, Farbigkeit, Unbeschwertheit, Vielseitigkeit mit Ablage, Stapelbarkeit, konsequentes Indoor-Outdoormöbel, Massenprodukt, trendy
Hubert
Ronny Staps

Bauhaus Universität Weimar

Hubert überzeugte die Jury durch:
pfiffige charmante Idee, witzig, jung, selbstverständlichkeit der Umsetzung, in den Alltag gestaltet, Kombination zweier Archetypen, Detailliert ausformuliert, stimmiges Gesamtkonzept, serienreifer Status, complexitiy + simplicity = simplexity
Hubert
Ronny Staps

Bauhaus Universität Weimar

Hubert überzeugte die Jury durch:
pfiffige charmante Idee, witzig, jung, selbstverständlichkeit der Umsetzung, in den Alltag gestaltet, Kombination zweier Archetypen, Detailliert ausformuliert, stimmiges Gesamtkonzept, serienreifer Status, complexitiy + simplicity = simplexity
Leo
Alexander Rehn

Akademie der Bildenden Künste München

Leo überzeugte die Jury durch:
Materialkombination, Steckprinzip, nachvollziehbares Design, frische Farbgebung, modulares Baukastenprinzip, technisch durchdacht, logistische Durchdringung, Nachhaltigkeit
Le Pouf
Franziska Edelmann

Hochschule München, Fakultät Design

Le Pouf überzeugte die Jury durch:
lässt viele Erinnerungen wach werden, Kaminofenästhetik, klare Bildsprache, Ausstrahlung von Gemütlichkeit, Homy, Zielgruppe optimal erfasst, in sich stimmiges Konzept, Materialität angemessen, Farbgebung und Struktur stimmig
Le Pouf
Franziska Edelmann

Hochschule München, Fakultät Design

Le Pouf überzeugte die Jury durch:
lässt viele Erinnerungen wach werden, Kaminofenästhetik, klare Bildsprache, Ausstrahlung von Gemütlichkeit, Homy, Zielgruppe optimal erfasst, in sich stimmiges Konzept, Materialität angemessen, Farbgebung und Struktur stimmig
Piano
Michael Fenske

UdK Berlin, Fachbereich Architektur

Piano überzeugte die Jury durch:
Erzählende Komponente, Stimmiges Zielgruppenambiente, Überzeugende Präsentation, klares Gestaltungsbekenntnis, Neuinterpretation bekannter Produkte, Hochglanz hart und kissenweich, edle, feudale Erscheinung, modern luxury, Filigranität, Präzision, Auseinandersetzung mit Fertigungsmöglichkeiten
Piano
Michael Fenske

UdK Berlin, Fachbereich Architektur

Piano überzeugte die Jury durch:
Erzählende Komponente, Stimmiges Zielgruppenambiente, Überzeugende Präsentation, klares Gestaltungsbekenntnis, Neuinterpretation bekannter Produkte, Hochglanz hart und kissenweich, edle, feudale Erscheinung, modern luxury, Filigranität, Präzision, Auseinandersetzung mit Fertigungsmöglichkeiten
Rodeo
Ulrike Stier

UdK Berlin, Fachbereich Architektur

Rodeo überzeugte die Jury durch:
bestechend einfacher Aufbau, ablesbare Konstruktion, überzeugt einzeln und in der Gruppe, eigenständige Gestaltung, Handwerklichkeit, Nachhaltigkeit, magisches Objekt, ausgewogene Proportionen, zielgruppengerechte Ausstrahlung
Rodeo
Ulrike Stier

UdK Berlin, Fachbereich Architektur

Rodeo überzeugte die Jury durch:
bestechend einfacher Aufbau, ablesbare Konstruktion, überzeugt einzeln und in der Gruppe, eigenständige Gestaltung, Handwerklichkeit, Nachhaltigkeit, magisches Objekt, ausgewogene Proportionen, zielgruppengerechte Ausstrahlung
Rodeo
Ulrike Stier

UdK Berlin, Fachbereich Architektur

Rodeo überzeugte die Jury durch:
bestechend einfacher Aufbau, ablesbare Konstruktion, überzeugt einzeln und in der Gruppe, eigenständige Gestaltung, Handwerklichkeit, Nachhaltigkeit, magisches Objekt, ausgewogene Proportionen, zielgruppengerechte Ausstrahlung
Sitzhocker
Christoph Demerath

Fachhochschule Münster, Fachbereich Architektur

Der Sitzhocker überzeugte die Jury durch:
Leichtigkeit der Konstruktion, Präzision jeder Linie, Gesamtharmonie, Herleitung aus dem goldenen Schnitt, nachhaltiger Materialeinsatz, vertrauenserweckend trotz minimalem Materialeinsatz, handwerkliche Eleganz, klar nachvollziehbarer Entwurf
swing stool
Moritz Schmidt

HfG Schwäbisch Gmünd, Fachbereich Produktgestaltung

swing stool überzeugte die Jury durch:
Innovative Kombination: Tisch-Hocker, Konsequenter Fokus auf Zielgruppe und Einsatzzweck, unkonventionell, Großstadtmöbel, klares zeitgemäßes Designbekenntnis, integrierter Getränkehalter, Stapelbarkeit, Massenprodukt, zeitgemäße Designsprache
swing stool
Moritz Schmidt

HfG Schwäbisch Gmünd, Fachbereich Produktgestaltung

swing stool überzeugte die Jury durch:
Innovative Kombination: Tisch-Hocker, Konsequenter Fokus auf Zielgruppe und Einsatzzweck, unkonventionell, Großstadtmöbel, klares zeitgemäßes Designbekenntnis, integrierter Getränkehalter, Stapelbarkeit, Massenprodukt, zeitgemäße Designsprache
Vol. 7
Andrea Horezky

Burg Griebichenstein Kunsthochschule Halle

Vol.7 überzeugte die Jury durch:
Stofflichkeit, weiche Anmutung harter Kern, Freude am Experiment, Experiment nachvollziehbar, Statik visuell erlebbar, spielerisch, erfrischende Idee